Neue Verwendung für ausgediente Kleidung: Mit einer eigenen Second-Hand-Initiative setzt das Modegeschäft L&M Fashion ein Zeichen für mehr Nachhaltigkeit in der Branche.
Die angebotenen Stücke stammen aus den Kleiderschränken ...
Neue Verwendung für ausgediente Kleidung: Mit einer eigenen Second-Hand-Initiative setzt das Modegeschäft L&M Fashion ein Zeichen für mehr Nachhaltigkeit in der Branche.
Die angebotenen Stücke stammen aus den Kleiderschränken der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und werden nach klaren Qualitätskriterien ausgewählt – hochwertig, sauber und in einwandfreiem Zustand. Ziel ist es, Kleidung länger im Umlauf zu halten und bewussteren Konsum zu fördern. Was für die eine Person keinen Platz mehr hat, kann für jemand anderen ein neues Lieblingsstück werden. „Second Hand wird nicht als Konkurrenz, sondern als Chance gesehen – sowohl ökologisch als auch wirtschaftlich“, heißt es in einer Aussendung der Landmarkt KG. Erstmals wird das Konzept im Rahmen eines Popup-Zelts getestet, und zwar am 1. Mai beim Irdninger Kirtag, direkt vor dem L&M-Fashion-Geschäft. Durch die Kombination von Second-Hand-Mode und aktuellem Sortiment entsteht ein Einkaufserlebnis, das unterschiedliche Modewelten verbindet und nachhaltigen Konsum greifbar macht.